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Kunst aus Berlins Mitte: Galerien in der Brunnenstraße |
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Künstler aus der ganzen Welt erklären Berlin zum neuen Zentrum der europäischen zeitgenössischen Kunst. Die Stadt verändert sich ständig, beinahe täglich eröffnen neue Galerien. Die Brunnenstraße gehört dazu, denn Galeristen sind Agenten der Veränderung und schnuppern Tendenzen in der Luft. Hier haben sich Galerien wie zone B, VLASAKcontemporary, Axel Obiger und die Galerie en passant angesiedelt. Lernen Sie in einem persönlichen Gespräch mehr über Trends und Sammelleidenschaften der Berliner Kunstszene kennen. Im Anschluss Besuch einer Vernissage.
Fr 09. Juli, 03. Sep, 15. Okt • 18 Uhr Treffpunkt: Restaurant St. Oberholz (Eckgebäude), Rosenthaler Straße 72a, U8 Preis: 10 Euro/ 8 Euro
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Neue Kunstmeile: Die Potsdamer Straße |
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Nichts ist in Berlin so sicher, wie der stetige Wandel! Die Potsdamer Straße entwickelt sich für Kunstliebhaber zum Pflichttermin. Mit neuen Galerien wie Giti Nourbakhsch, Maribel Lobez Gallery und Sassa Trülzsch und den etablierten Galerien Arndt und Klosterfelde die ebenfalls hierher zogen. Die Tankstelle: Ein exklusives Erlebnis sind die Wohn- und Ausstellungsräume in der ehemaligen Tankstelle aus den 50er Jahren in der Bülowstraße, die Galerist Juerg M. Judin umgestaltete. Ein asiatisch anmutender Garten bildet das Entrée und ein schmales containerartiges Haus für die Kunst kam hinzu.
Sa 17. April, 09. Okt • 15 Uhr Do 03. Juni, 02. Sep • 16 Uhr Treffpunkt: Nollendorfplatz, vor Kaisers, U2 Preis: 15 Euro/ 12 Euro • Innenbesichtigung Tankstelle
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