art:berlin 2007 / 2008
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Nächtliches Kiez- und Kunstabenteuer

Wir zeigen Berlin-Mitte wie es nur Insider kennen: Kiez & Szene, Kunst und Kultur bilden hier eine besondere Mischung. Im Dreieck von Tacheles, Hackesche Höfe und Oranienburger Strasse hat sich seit der Wende eine rege Kiezszene entwickelt.
Die Führung beginnt an der Kunstruine Tacheles, bekannt für seine alternativen Kulturprojekte. Hier besichtigen wir einige Showrooms und die Hofanlage. Überraschungen inclusive! Entlang der Oranienburger Strasse und der Synagoge mit der goldenen Kuppel ,
durch Gassen und Hinterhöfe im ehemals jüdischen Viertel gelangen wir zu den Hackeschen Höfen. Die Hackeschen Höfe, im Jugendstil um 1910 erbaut beherbergen ein einzigartiges Gemisch aus Gewerbe (Cafés, Galerien, Mode), Wohnungen und Kultur, verteilt auf acht Höfe. Alt und Neu verbinden sich hier beispielhaft.

Treff: vor dem Kunsthaus Tacheles, Oranienburger Str. 53 - 54, Mitte; Verkehrsverbindung: U Bhf Oranienburger Tor

Tag: - frei wählbar-
Uhrzeit: 19.00 oder 20.00 Uhr
Dauer: 2 Std.
Gruppengrösse: bis 25 Pers.

Preis: Schulklassen: ¤ 120,-/ Studenten: ¤ 140,-/ Erwachsene: 165,- zzgl. 19% MwSt.

 
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Mauerspaziergang: Die verschwundene Grenze

Immer mehr Leute fragen: Wo stand die Mauer? Es gibt nur noch wenige Spuren denn sie verschwinden immer mehr und aus dem Stadtbild Berlins.
Der Rundgang beginnt am ehemaligen, berühmten Kontrollpunkt Checkpoint
Charlie, welcher 28 Jahre lang die Teilung der Stadt symbolisierte. Geblieben sind nur noch ein Wach und das Museum „Haus am Checkpoint Charlie“, welches mit einer umfassenden Sammlung Fluchtversuche und Mauergeschichte seit 1963 dokumentiert. Entlang dem ehemaligen Verlauf der Mauer erreicht man den Martin-Gropius-Bau. Hier existiert noch ein Stück Mauer am Prinz-Albrecht-Gelände mit der Ausstellung „Topografie des Terrors“. Es geht vorbei an einigen Landesvertretungen, Botschaften und dem Holocaust - Mahnmal mit seinen 2.700 Stelen bis zum Brandenburger Tor.

Treff: vor dem Mauermuseum, Friedrichstr. 43-45
Verkehrsverbindung: U Bhf Kochstrasse

Tag: - frei wählbar-
Uhrzeit: - frei wählbar-
Dauer: 2 Std.
Gruppengrösse: bis 25 Pers.

Preis: Schulklassen: ¤ 120,-/ Studenten: ¤ 140,-/ Erwachsene: 165,- zzgl. 19% MwSt

 
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Auf den Spuren jüdischen Lebens

Nach allen Seiten leuchtet die prächtige Goldkuppel der Neuen Synagoge in der Oranienburger Strasse als ein Wahrzeichen von neuem jüdischen Leben.
Die Synagoge im orientalischem Stil 1866 erbaut, wurde 1995 wiedereröffnet und ist heute Sitz der Jüdischen Gemeinde Berlins.
Nur eine Strassenecke weiter befindet sich die Grosse Hamburger Strasse, im Volksmund auch „Toleranzmeile“ genannt. Drei Konfessionen mit ihren jeweiligen Institutionen lebten hier bis in die 1930er Jahre in dichter Nachbarschaft:
der jüdische Friedhof, die Schule und das Altenheim, das katholische St.Hedwigs-Krankenhaus und die evangelische Sophienkirche. In der Auguststrasse befindet sich die orthodoxe Gemeinde Adass Jisroel und das Jüdische Krankenhaus. Die Führung endet vor der Synagoge in der Oranienburger Strasse.

Treff: S Bhf Hackescher Markt, Ausgang Museumsinsel

Tag: - frei wählbar-
Uhrzeit: - frei wählbar-
Dauer: 2 Std.
Gruppengrösse: bis 25 Pers.

Preis: Schulklassen: ¤ 120,-/ Studenten: ¤ 140,-/ Erwachsene: 165,- zzgl. 19% MwSt

 
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Das Haus der 29 Säulen: Das Krematorium

Das Krematorium in Treptow des Architekten Axel Schultes ist das größte und modernste Europas. Die Eingangshalle besticht durch die 29 Säulen und die Lichteffekte der Deckengestaltung.

Treff: Treptow, Kiefholzstr. 221, vor dem Haupteingang
Innenbesichtigung

 
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