Friedrich-Wilhelm-Stadt:

vom Pesthaus zum Theater bis zum BND

Die Friedrich-Wilhelm-Stadt steht zu Unrecht im Schatten der bekannteren Spandauer Vorstadt, als deren westlicher Teil sie 1828 abgetrennt wurde. Da gab es schon längst die Charité, 1709 als Pesthaus gebaut, und die herrlichen Privatgärten an der Spree. Der Altberliner Stadtteil hat nicht nur viel zu erzählen, von Tier- und Humanmedizin, Theater- und Wissenschaftsgeschichte oder DDR-Zeit. Besonders interessant sind die zahlreichen, oft eher unbekannten Baudenkmäler des kleinen Viertels zwischen Spree und Invalidenstraße, Humboldthafen und Friedrichstraße. Der Norden war militärisch geprägt und wird heute von der neuen, mächtigen BND-Zentrale beherrscht.

inkl. Innenbesichtigungen - Lassen Sie sich überraschen.

Treffpunkt: auf dem Bertolt-Brecht-Platz, 10117 Berlin
Endpunkt: BND-Zentrale, U Schwarztkopffstraße

Dauer: 2.5 h

Preis: 23€ - 25€

© David Varnhold

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*Ermäßigungen
Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Bauhaus Mitglieder (nur für Bauhaus Touren)

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