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Russisches Berlin

Charlottengrad in den 20er Jahren. Künstler und Literaten, Exilanten und Geheimdienstler

Mehrere hunderttausend Russen lebten zwischen 1921 und 1923 in Berlin, vor allem im vornehmen Westen. Darunter waren viele Künstler und Literaten, die ihre Eindrücke auf unterschiedliche Art und Weise verarbeiteten. Sie beeinflussten die Stadt zudem mit ihrer Kultur. Die Führung zeigt die damals russischen Örtlichkeiten, erzählt Geschichten und macht neugierig auf Romane und Gedichte, auf Bilder und Skulpturen. Am Ende besteht die Möglichkeit, Werke russischer Künstler in der Berlinischen Galerie kennenzulernen.

Achtung: BVG Ticket notwendig, Nutzung des ÖPNV. Kosten pro Einzelfahrausweis AB (2 Stunden) 2,90 €.

Der Besuch in die Berlinische Galerie ist optional und nicht im Ticketpreis enthalten.

Treff: vor der russisch-orthodoxen Kirche (Christi-Auferstehungs-Kathedrale), Hohenzollerndamm 166, 10713 Berlin

Dauer: 3 h

Preis: 18€ - 21€

© Varnhold / Libnow
© Varnhold / Libnow
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*Ermäßigungen
Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Bauhaus Mitglieder (nur für Bauhaus Touren)

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